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REGENBOGENBRÜCKE DORTMUND

10 Mai 2012

Anfangs war sie eine ganz normale Fußgängerbrücke, bis der Herr Haagen, der Herr Etienne und der Herr de Bellis die Lampen in den sieben Farben des Regenbogenspektrums angemalt haben.

Das hat den Behörden aber nicht gefallen, weil es hierfür keine Genehmigung gab. Und ohne Genehmigung ist das in Deutschland ja immer so eine Sache.

Also wurde das Lichtkunstwerk zunächst entfernt, durfte dann aber doch in veränderter Form erhalten bleiben und kam dann sogar in das Guinness-Buch der Rekorde. Und zwar als erste "Regenbogenbrücke".

Irgendwann dann mußte die Brücke aber abgerissen werden, weil die da den Ruhrschnellweg (A40), der darunter herführt, verbreitert haben. Sie wurde dann durch eine neue Brücke ersetzt, bei der der Regenbogeneffekt dann etwas moderner, nämlich durch in den Handlauf eingelassene LEDs erzeugt wird.

1,2 Mio. Euro soll die Brücke gekostet haben, die im Jahr 2008 fertiggestellt wurde. Sie verbindet den Dortmunder Stadtteil Dorstfeld mit dem Universitätscampus Nord im Stadtteil Schönau. Wir sind da mal hingefahren und haben uns das angesehen.

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