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PHOENIX SEE DORTMUND

25 März 2012

Ein Gewässer, das für 200 Millionen Euro künstlich angelegt wurde und zwar an einer Stelle, wo bis vor 10 Jahren noch ein Stahl- und Eisenwerk stand. Der Phoenix See.

Nachdem im Jahr 2001 das Stahlwerk "Hermannshütte" geschlossen wurde, wurde es zunächst einmal abgebaut und nach China verschifft.

Und weil die dann da jede Menge Platz hatten, haben die sich in Dortmund etwas besonders schönes ausgedacht. Und zwar haben die sich da einen See in einer Größe der Hamburger Binnenalster gebaut.

Dazu brauchten die natuerlich erst einmal ein Konzept. Als das fertig war, fingen die im Jahr 2005 dann an zu buddeln. Neben Rückbau von ober- und unterirdischen Gebäudesubstanzen mußten aber auch alte Stollen- und Schachtanlagen verfüllt und verpresst werden. Mehr als 2,5 Millionen Kubikmeter Erde wurden bewegt, bis der See im Oktober 2010 dann endlich geflutet werden konnte.

Mit einer Tiefe von 3 Metern, einer Länge von 1230 Metern und einer Breite von 310 Metern hat er ein Fassungsvermögen von 600.000 Kubik. Wir sind da mal hingefahren und haben uns das angesehen.

Noch heute entstehen am Seeufer Wohnquartiere, Gewerbeflächen und Freizeiteinrichtungen. Weitere Informationen gibt es auf der dazugehörigen Internetseite (phoenixseedortmund.de).

Alle Bilder © deutschlandistschoen. Bitte sei so fair und respektiere copyright.

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