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DRACHENBRÜCKE

02 Mai 2014

Sie begrüßt die Besucher der Halde Hoheward und soll das Interesse für die astronomischen Einrichtungen auf dem Haldenplateau wecken. Die Drachenbrücke.

Da oben auf der Berghalde steht zum Beispiel das Horizont Observatorium, ein überdimensionales Beobachtungsinstrument, das im Wesentlichen aus zwei Rundbögen, dem Meridian (Nord-Süd Ausrichtung) und dem Äquator Bogen (Tag-Nacht-Gleichen - im Frühjahr und Herbst wandert die Sonne genau hinter diesem Bogen entlang). Damit lassen sich die Symmetrien des Himmels und die zyklische Wiederkehr der Gestirne und ihrer Bahnen erkennen. So zumindest schreiben die das im Prospekt.

Leider ist das Himmelsinstrument kurz nach der Eröffnung mit einem Bauzaun eingerüstet worden und somit bis heute nur von außen zu betrachten. Über das Horizont Observatorium haben wir hier schon einmal berichtet. Aber zurück zur Drachenbrücke.

Sie wurde im gleichen Jahr wie viele andere Kunstobjekte auf der Halde errichtet. Eine insgesamt 165 Meter lange Skulptur, die in ihrer Funktion als Fußgängerbrücke über die Cranger Straße dient und den Stadtteilpark in Recklinghausen mit der Halde Hoheward verbindet. Das Ganze in Form eines Fabelwesens, zu erkennen an den Geländerpfosten, dem Drachenhals mit seinen (Blech-) Schuppen und dem Drachenkopf.

Eine märchenhafte Kombination von Architektur und Kunst für die rd. 198 Tonnen Stahl im Jahr 2008 verbaut wurden. Rd. 1,5 Mio. EUR soll sie gekostet haben. Zudem ist sie auch noch schwingungsfrei und in der Dunkelheit beleuchtet.

Die Bilder sind unter der Kategorie  Industriekultur  zu finden.

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